Gleichmäßiger Materialfluss
WEBAC unterstützt eine kontrollierte Förderung und Austragung von Schüttgütern. Unsere Vibrationslösungen sorgen für einen kontinuierlichen Materialfluss in Silos, Trichtern und Produktionsanlagen.
Mit den vibrationstechnischen Lösungen von WEBAC optimieren Sie den Materialfluss Ihrer Schüttgüter und schaffen die Grundlage für effiziente, zuverlässige Produktionsprozesse. Von der Förderung über die Dosierung bis zur Austragung unterstützen wir Unternehmen mit individuell abgestimmten Lösungen für unterschiedlichste Anwendungen und Materialien.
Seit über 40 Jahren entwickelt und produziert WEBAC hochwertige Vibrationstechnik für industrielle Prozesse. Unsere Lösungen kommen überall dort zum Einsatz, wo Schüttgüter kontrolliert bewegt, dosiert, gefördert oder aus Behältern, Silos und Trichtern ausgetragen werden.
WEBAC unterstützt eine kontrollierte Förderung und Austragung von Schüttgütern. Unsere Vibrationslösungen sorgen für einen kontinuierlichen Materialfluss in Silos, Trichtern und Produktionsanlagen.

Durch präzise abgestimmte Schwingungstechnik werden Produktionsabläufe zuverlässig unterstützt. Das Ergebnis sind stabile Prozesse und eine hohe Anlagenverfügbarkeit.

Jedes Schüttgut verhält sich anders. Deshalb entwickeln wir Lösungen, die exakt auf Ihre Anforderungen, Materialien und Produktionsprozesse abgestimmt sind.
Ob Pulver, Granulate oder andere Schüttgüter – gemeinsam finden wir die passende vibrationstechnische Lösung für Ihre Anwendung. Seit über 40 Jahren vertrauen Unternehmen auf die Erfahrung und Kompetenz von WEBAC.
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Schüttguttechnik umfasst sämtliche technischen Verfahren, Systeme und Anlagen zur Handhabung von rieselfähigen Materialien. Dazu zählen unter anderem Pulver, Pellets, Granulate, Flocken oder Fasern. Diese Stoffe zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich – ähnlich wie Flüssigkeiten – unter Schwerkraft oder äußerer Krafteinwirkung bewegen lassen, jedoch keine feste Form besitzen. In der industriellen Praxis spielt die Schüttguttechnik eine zentrale Rolle, da sie für die effiziente Lagerung, Förderung, Dosierung, Abfüllung und Mischung dieser Materialien verantwortlich ist. Sie findet in nahezu allen verarbeitenden Industrien Anwendung, darunter Chemie, Pharmazie, Lebensmittelproduktion, Bauindustrie oder Kunststoffverarbeitung.
Zu den gängigen Schüttgütern zählen unter anderem Zement, Mehl, Zucker, Kunststoffgranulat, Tierfutter, Düngemittel und viele weitere Stoffe. Charakteristisch für diese Materialien ist ihre lose, oft unregelmäßige Struktur. Ihre physikalischen Eigenschaften wie Schüttdichte, Korngröße, Feuchtigkeitsgehalt, Abrasivität oder Agglomerationsverhalten beeinflussen maßgeblich die Auswahl und Auslegung der eingesetzten Technik. So kann z. B. ein hygroskopisches Pulver wie Milchpulver bei zu hoher Luftfeuchtigkeit verklumpen und den Materialfluss behindern. Auch das Entmischen oder die Entstehung von Staub stellen Herausforderungen dar, denen mit durchdachter Anlagentechnik begegnet werden muss.
Moderne Schüttgutanlagen bestehen aus einer Vielzahl aufeinander abgestimmter Komponenten, die für die Lagerung, Förderung, Dosierung und Verarbeitung unterschiedlichster Schüttgüter verantwortlich sind. Je nach Materialeigenschaften und Anwendungsbereich kommen dabei verschiedene Systeme zum Einsatz, um einen effizienten und kontrollierten Materialfluss sicherzustellen.
Zu den zentralen Bestandteilen einer Schüttgutanlage zählen Silos, Trichter, Fördersysteme, Dosiergeräte sowie Steuerungs- und Überwachungstechnik. Während Silos und Behälter die sichere Lagerung übernehmen, sorgen Förderanlagen für den zuverlässigen Transport zwischen den einzelnen Prozessschritten.
Moderne Schüttgutanlagen bestehen aus zahlreichen Komponenten, die optimal aufeinander abgestimmt sein müssen. Silos dienen der Lagerung großer Materialmengen und bilden die Grundlage für einen kontrollierten Materialfluss. Für den innerbetrieblichen Transport kommen unterschiedliche Fördersysteme wie Schneckenförderer, Becherwerke, Vibrationsrinnen oder pneumatische Förderanlagen zum Einsatz. Sie sorgen für eine zuverlässige Förderung des Schüttguts zwischen den einzelnen Prozessschritten.
In modernen Produktionsumgebungen werden Schüttgutanlagen häufig vollautomatisch betrieben. Sensoren erfassen kontinuierlich wichtige Prozessdaten wie Füllstände, Durchsatzmengen, Temperatur oder Feuchtigkeit. Diese Informationen werden an zentrale Steuerungssysteme übermittelt, die Prozesse überwachen und regeln. Eine intelligente Automatisierung unterstützt eine hohe Produktqualität, steigert die Effizienz und ermöglicht eine optimale Nutzung der vorhandenen Anlagenkapazitäten.
Schüttguttechnik ist in zahlreichen Industriezweigen ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Produktionsprozesse. Je nach Material und Anwendungsbereich unterscheiden sich die Anforderungen an Lagerung, Förderung, Dosierung und Verarbeitung erheblich. Durch individuell abgestimmte Anlagen und vibrationstechnische Lösungen lassen sich unterschiedlichste Schüttgüter effizient handhaben und zuverlässig in den Produktionsprozess integrieren.

In der chemischen Industrie stehen Prozesssicherheit, Präzision und Zuverlässigkeit im Mittelpunkt. Schüttgutanlagen unterstützen die kontrollierte Förderung und Dosierung unterschiedlichster Pulver, Granulate und Rohstoffe und tragen zu einer konstanten Produktqualität bei.

Die Bauindustrie verarbeitet große Mengen an Schüttgütern wie Zement, Sand oder Kies. Leistungsfähige Förder- und Dosiersysteme sorgen für einen kontinuierlichen Materialfluss und unterstützen effiziente Produktionsabläufe.

Bei der Verarbeitung von Lebensmitteln sind hygienische Prozesse und eine präzise Materialhandhabung entscheidend. Schüttguttechnik kommt unter anderem bei der Förderung und Dosierung von Mehl, Zucker, Gewürzen oder Milchpulver zum Einsatz.

In der Kunststoffverarbeitung und Recyclingwirtschaft werden Granulate, Mahlgüter und weitere Materialien transportiert, gemischt und dosiert. Flexible Anlagentechnik ermöglicht eine effiziente Verarbeitung unterschiedlichster Materialarten und unterstützt eine gleichbleibende Materialqualität.
Vibrationstechnik spielt in der Schüttguttechnik eine zentrale Rolle, wenn es um die zuverlässige Förderung, Dosierung und Austragung unterschiedlichster Materialien geht. Durch gezielt eingesetzte Schwingungen lassen sich Schüttgüter kontrolliert bewegen und Prozesse effizient unterstützen. Besonders bei anspruchsvollen Materialien trägt die Vibrationstechnik dazu bei, einen gleichmäßigen Materialfluss sicherzustellen und Produktionsabläufe zu optimieren.
Die Anwendungsbereiche reichen von Silos und Trichtern über Förder- und Dosieranlagen bis hin zu Schwingförderern und Siebtechnik. Je nach Materialeigenschaften kommen unterschiedliche vibrationstechnische Lösungen zum Einsatz, die individuell auf die jeweilige Anwendung abgestimmt werden. Dadurch können Schüttgüter präzise transportiert, verteilt oder dosiert werden.
Vibrationssysteme zählen zu den vielseitigsten und effizientesten Lösungen in der Schüttguttechnik. Sie werden eingesetzt für das:
Durch ihre einfache Konstruktion und geringe mechanische Beanspruchung sind sie besonders wartungsarm und langlebig. Zudem lassen sich Vibrationssysteme auch auf engstem Raum nachträglich in bestehende Prozesse integrieren – ideal für Retrofit-Projekte.
Die gezielte Schwingung bringt viele Vorteile mit sich: Sie sorgt für einen gleichmäßigen Materialfluss, verhindert Verstopfungen und ermöglicht eine sehr feine und kontinuierliche Dosierung – auch bei kritischen Materialien wie:
Besonders bei geringen Fördermengen oder hohen Taktgeschwindigkeiten spielt die Vibrationstechnik ihre Stärken aus. Durch die Möglichkeit, Frequenz und Amplitude flexibel zu regeln, lässt sich das System optimal auf das jeweilige Schüttgut einstellen.
Schüttgüter unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Korngröße, Schüttdichte, Fließfähigkeit und Materialbeschaffenheit. Während feine Pulver besondere Anforderungen an Dosierung und Austragung stellen, erfordern grobe Granulate, Pellets oder abrasive Materialien robuste Förder- und Handhabungssysteme. Um einen effizienten Materialfluss sicherzustellen, müssen die eingesetzten Anlagen und Komponenten exakt auf die jeweiligen Materialeigenschaften abgestimmt werden.
Die Vielfalt der Schüttgüter erfordert spezialisierte Lösungen:
Jedes Material erfordert dabei eine individuelle Auslegung der Anlage – von der Beschickung über die Lagerung bis hin zur Dosierung. Eine fundierte Schüttgutcharakterisierung vor Projektbeginn ist daher unerlässlich.
Schüttgüter mit abrasiven Eigenschaften – z. B. Sand, Quarz oder metallhaltige Granulate – stellen hohe Anforderungen an die Verschleißfestigkeit der eingesetzten Materialien. Förderleitungen, Übergabestellen und Dosiereinheiten müssen mit verschleißarmen Werkstoffen wie Hartkunststoff, Keramik oder speziellen Stählen ausgekleidet sein.
Feuchte oder klebrige Stoffe, wie sie etwa in der Lebensmittel- oder Bauindustrie vorkommen, neigen zu Anhaftungen und Brückenbildungen. Um diese Probleme zu vermeiden, werden Förderrohre mit Antihaftbeschichtungen versehen, Reinigungsöffnungen eingeplant und häufig Selbstreinigungssysteme wie Klopfvorrichtungen oder automatische Spülungen integriert.
Modulare Bauweisen und wartungsfreundliche Konstruktionen erleichtern dabei nicht nur die Reinigung, sondern auch den Austausch verschlissener Teile – ein bedeutender Faktor für die Betriebssicherheit und Anlagenverfügbarkeit.
Die Planung einer Schüttgutanlage beginnt immer mit einer präzisen Analyse der Anforderungen. Kein Projekt gleicht dem anderen – jedes Material, jeder Prozess und jede Branche bringt spezifische Gegebenheiten mit sich. In der Lebensmittelindustrie stehen Hygiene und Produktsicherheit im Fokus, während in der Baustoffbranche robuste Technik und hohe Förderleistungen gefragt sind. In der chemischen Industrie wiederum müssen Anlagen explosionsgeschützt und absolut dicht konzipiert sein.
Die Auswahl geeigneter Komponenten – von Silogeometrie über Austragssysteme bis hin zur Steuerung – erfolgt auf Basis einer detaillierten Schüttgutcharakterisierung. Dazu gehören z. B. Fließverhalten, Partikelgröße, Abrasivität, Feuchtigkeitsgehalt und Neigung zu Entmischung. Erst durch dieses tiefgehende Verständnis lassen sich zuverlässige und effiziente Lösungen entwickeln, die einen reibungslosen Betrieb ermöglichen.
Produktionsumgebungen verändern sich – und mit ihnen auch die Anforderungen an Schüttgutanlagen. Deshalb ist eine modulare und skalierbare Bauweise essenziell. Moderne Anlagen lassen sich so konzipieren, dass sie bei Bedarf problemlos erweitert oder angepasst werden können – sei es durch zusätzliche Silos, neue Dosierstationen oder geänderte Steuerungsfunktionen.
Ein durchdachtes Anlagenlayout sorgt dafür, dass neue Linien integriert, Kapazitäten erweitert oder Materialflüsse umgeleitet werden können, ohne die bestehende Produktion zu stören. Auch eine spätere Automatisierung oder die Einbindung in Industrie-4.0-Strukturen kann durch vorausschauende Planung vorbereitet werden.
Diese Flexibilität zahlt sich langfristig aus: Sie ermöglicht es Unternehmen, auf Marktentwicklungen zu reagieren, neue Produkte zu integrieren und technologische Fortschritte unkompliziert zu implementieren – ohne von Grund auf neu investieren zu müssen.
Die Schüttguttechnik hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt – insbesondere durch den Einfluss der Digitalisierung. Intelligente Sensorik überwacht heute kontinuierlich Füllstände, Temperaturen, Luftfeuchtigkeit, Durchsatzmengen und Schwingungen. Die erfassten Daten werden in Echtzeit analysiert und ermöglichen eine präzise Prozesskontrolle.
Ein zentraler Trend ist die vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance). Durch die kontinuierliche Überwachung kritischer Anlagenteile lassen sich Verschleißerscheinungen frühzeitig erkennen und gezielt beheben, bevor es zu Ausfällen kommt. Das reduziert ungeplante Stillstände und verlängert die Lebensdauer der Anlagen deutlich.
Außerdem ermöglicht die zunehmende Vernetzung – etwa durch IoT-Plattformen – die zentrale Steuerung und Optimierung der gesamten Anlage aus der Ferne. Bedienpersonal wird durch intuitive Benutzeroberflächen und Visualisierungen unterstützt, die komplexe Zusammenhänge verständlich aufbereiten.
Energieeffizienz spielt eine immer wichtigere Rolle in der industriellen Produktion – sowohl aus ökologischen als auch aus wirtschaftlichen Gründen. Moderne Schüttgutanlagen setzen auf hocheffiziente Antriebe, energieoptimierte Förderwege und intelligente Regelstrategien, die nur so viel Energie verbrauchen, wie tatsächlich nötig ist.
Auch die Auswahl der Materialien trägt zur Nachhaltigkeit bei: Langlebige und recyclingfähige Werkstoffe sowie ein reduzierter Einsatz von Verbrauchsmaterialien senken die Umweltbelastung. Zudem helfen wärmeisolierte Komponenten und energiearme Förderprinzipien, den CO₂-Ausstoß deutlich zu reduzieren.
Nachhaltigkeit beginnt jedoch schon in der Planung: Anlagen, die modular, reparaturfreundlich und ressourcenschonend konstruiert sind, ermöglichen einen verantwortungsvollen und zukunftsfähigen Betrieb – ein immer stärkerer Wettbewerbsfaktor in vielen Branchen.
In Schüttgutanlagen zählen Verstopfungen und sogenannte Brückenbildungen zu den häufigsten Ursachen für Produktionsunterbrechungen. Diese entstehen, wenn das Material im Auslaufbereich verklumpt oder sich wie ein Gewölbe über der Austragsöffnung staut – der Materialfluss kommt zum Erliegen.
Die Ursachen dafür sind vielfältig: ungünstige Fließeigenschaften des Materials, feuchte Umgebungsluft, zu geringe Neigungswinkel oder ungeeignete Geometrien von Behältern und Trichtern. Die Lösung liegt in der Kombination aus optimierter Anlagenauslegung und dem Einsatz von Austragshilfen wie:
Diese Systeme regen das Schüttgut gezielt zur Bewegung an und sorgen dafür, dass es gleichmäßig weiterfließt. Eine frühzeitige Materialcharakterisierung im Planungsprozess ist entscheidend, um solche Probleme proaktiv zu vermeiden.
Feinkörnige Schüttgüter – etwa Mehl, Metallpulver oder Stärke – erzeugen bei Bewegung oder Umschlag erhebliche Mengen an Staub. Neben der Belastung für Mitarbeitende und Anlagenkomponenten birgt diese Staubentwicklung ein erhebliches Explosionsrisiko.
Zur Staubvermeidung und zum Schutz der Umgebung kommen heute geschlossene Förder- und Dosiersysteme, Entstaubungsanlagen mit Hochleistungsfiltern sowie absaugende Einhausungen zum Einsatz. Besonders in explosionsgefährdeten Bereichen müssen die Anlagen gemäß ATEX-Richtlinie konzipiert sein. Dazu gehören:
Durch regelmäßige Wartung der Filter und konsequente Prozessüberwachung kann das Explosionsrisiko signifikant reduziert werden.
Stillstandzeiten kosten Geld – deshalb ist ein schneller, einfacher Zugang zu wartungsrelevanten Komponenten essenziell. Moderne Schüttgutanlagen setzen auf eine modulare Bauweise, die eine problemlose Demontage und Reinigung einzelner Komponenten ermöglicht. Insbesondere in hygienisch sensiblen Bereichen wie der Lebensmittel- oder Pharmaindustrie sind Reinigbarkeit und Rückstandsfreiheit entscheidend. Hier werden oft Systeme mit CIP- (Cleaning in Place) oder WIP-Technologie (Washing in Place) eingesetzt, die eine automatische Reinigung ohne Demontage
Ein strukturierter Wartungsplan erhöht nicht nur die Anlagenverfügbarkeit, sondern verlängert auch die Lebensdauer der eingesetzten Komponenten deutlich.
Schüttgüter sind körnige, pulverförmige oder stückige Materialien, die ohne feste Form rieselfähig sind, z. B. Sand, Zement, Mehl oder Kunststoffgranulat.
Pulver kann leicht verklumpen oder entmischen. Deshalb sind präzise dosierende Systeme mit Vibrationsunterstützung und kontrollierter Austragung entscheidend.
Durch geeignete Austragshilfen, angepasste Geometrien und den gezielten Einsatz von Vibrationstechnik können Verstopfungen verhindert werden.
Bei explosiven Schüttgütern (z. B. feinen Pulvern) müssen Anlagen ATEX-konform gebaut sein, um Funkenbildung und Zündquellen zu vermeiden.
Vibrationstechnik eignet sich für eine Vielzahl unterschiedlicher Schüttgüter, darunter Pulver, Granulate, Pellets, Flocken, Fasern sowie abrasive Materialien. Die eingesetzte Technik wird dabei individuell auf die Eigenschaften des jeweiligen Schüttguts abgestimmt.
Vibrationstechnik unterstützt einen gleichmäßigen Materialfluss und ermöglicht eine kontrollierte Förderung, Dosierung und Austragung von Schüttgütern. Dadurch lassen sich Prozesse effizient gestalten und Produktionsabläufe zuverlässig unterstützen.
Zur Förderung werden mechanische Systeme wie Schneckenförderer, Gurtförderer oder Vibrationsrinnen sowie pneumatische Fördersysteme verwendet.
Automatisierung sorgt für gleichbleibende Qualität, reduziert manuelle Eingriffe und erhöht die Effizienz durch intelligente Steuerung der Anlage.
Feuchte, abrasive oder klebrige Materialien stellen hohe Anforderungen an die Technik und erfordern spezielle Lösungen in der Anlage.
Durch energieeffiziente Komponenten, langlebige Materialien und optimierte Prozesse leisten moderne Anlagen einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit.
Schüttguttechnik kommt unter anderem in der Chemieindustrie, Lebensmittelindustrie, Kunststoffverarbeitung, Recyclingwirtschaft sowie in der Baustoff- und Rohstoffindustrie zum Einsatz. Die jeweiligen Anlagen werden an die Anforderungen der Branche und die Eigenschaften des Materials angepasst.
Die Auswahl der richtigen Lösung hängt von verschiedenen Faktoren wie Materialeigenschaften, Fördermenge, Anlagenaufbau und Prozessanforderungen ab. WEBAC unterstützt Sie mit über 40 Jahren Erfahrung bei der Auswahl geeigneter vibrationstechnischer Lösungen für Ihre individuelle Anwendung.